Meine Top 3 ätherischen Öle gegen Migräne

Kennst du das?
Unterwegs, Migräne im Anmarsch und nichts dagegen dabei? 

Wenn ich wieder mal mit einer schweren und großen Schultertasche unterwegs bin, wünsche ich mir so manches Mal, ich wäre eine von den Frauen, die mit einem kleinen und leichten Handtäschchen auskommen. Aber bestimmte Dinge muss ich einfach immer dabei haben und einige davon sind Gold wert, wenn eine Migräne heraufzieht! Und dann bin ich super dankbar, dass ich so gut gewappnet bin.  🙂

Im herauszufinden welche Dinge das sind, schau dir das Video an oder lies unter dem Video weiter.

Zu welcher Spezies gehörst du? Bist du ganz leicht unterwegs, mit kleinem Gepäck? Oder bist du eher so wie ich? Willst immer gewappnet sein für allerlei Situationen? 
Denn ist doch klar, dass ein Pflaster dabei sein! Und eine Nagelfeile! Dann noch einige Ingwerbonbons, die so gut bei Reisekrankheit helfen. Ach ja, Zahnseide, Handcreme dürfen auch nicht fehlen! 🙂 

Immer dabei: meine Notfall-Ausrüstung bei Migräne

Obwohl ich mittlerweile nur noch sehr selten eine Migräne bekomme, sind einige Mittel immer dabei, damit ich so früh wie möglich gegensteuern kann wenn wenn sich eine Migräne ankündigt.
Ganz klassisch, wie wahrscheinlich viele von euch, habe ich immer einige Tabletten Ibuprofen dabei. Nur für den Fall, dass meine anderen Erste-Hilfe-Aktionen nicht helfen. Aber bevor ich zu Ibuprofen greife, versuche ich es immer erst einmal mit ganz bestimmten ätherischen Ölen, die immer mit dabei sind.

Unverzichtbar ist mir dabei meine Wunderwaffe, ein Anti-Migräne-Roll-On!

So manches Mal konnte ich mit seiner Hilfe eine Migräne abwenden oder erträglicher machen. 
Um andere Menschen mit dem recht intensiven Duft nicht zu stören versuche ich immer abzuschätzen, wie sehr mein Umfeld von dem Duft gestört werden könnte, bevor ich diese Ölmischung benutze. Wenn es geht, frage ich direkt nach, je nach Situation inklusive Schnupperprobe. Sonst stresst mich noch der Gedanke zusätzlich, dass sie sich gestört fühlen könnten.
Wichtig ist es natürlich trotzdem, so wenig wie möglich davon zu nehmen – ich wünschte so manche Trägerin von schweren Parfüms würde sich auch solche Gedanken machen bevor sie sich großzügig damit einnebelt. Besonders da bestimmte starke Gerüche ja auch ein Auslöser für eine Migräne sein können und die wünschen wir ja niemandem….
Die ätherischen Öle agieren über die Haut und den Geruchssinn, deshalb reicht manchmal schon 1 Tropfen um für Linderung zu sorgen. 

Als Alternative ist immer auch noch Pfefferminzöl dabei

Dies ist für die meisten Menschen recht angenehm und es hat noch viele weitere Wirkungsfelder. Denn Pfefferminzöl hilft z.B. ganz wunderbar an heißen Tagen als tolle Erfrischung und es hält auch noch Mücken ab! Ein toller Allrounder, der meiner Meinung nach in jeder Hausapotheke bzw. Handtasche sein sollte. 🙂 

Lavendelöl ist das dritte Öl im Bunde

Es kann vor allem bei stressbedingter Migräne mit seiner beruhigenden Wirkung für Hilfe sorgen. Da genügt es manchmal schon am offenen Fläschchen zu schnuppern, um die beruhigende Wirkung von Lavendel zu spüren. Und ein Tropfen auf das Kopfkissen gegeben kann einen wirklich entspannten Schlaf fördern.

Wenn du noch keine ätherischen Öle ausprobiert hast gegen deine Migräne, dann freut es mich, wenn dich dieser Artikel vielleicht dazu inspiriert.

Achte auf jeden Fall darauf, dass du dir nur reine natürliche ätherische Öle kaufst, z.B. im gut sortierten Naturkostladen oder auch online. Synthetisch hergestellte Öle haben für diesen Zweck keine Wirkungskraft und können unter Umständen sogar Schaden anrichten.

Und falls du dir noch mehr Tipps zur Ersten Hilfe bei Migräne wünschst, dann hole dir doch hier meine Checkliste, auf der ich 15 meiner besten Tipps zusammengestellt habe.

Was du unbedingt über deine Migräne wissen solltest

Frei von Migräne

Was meinst du? Ist deine Migräne Krankheit oder Symptom? 

Hier geht’s darum, warum diese Frage so wichtig für dich ist.

Du hast es vielleicht auch erlebt: du suchst im Internet nach Hilfe zum Thema Migräne und findest vor allem Artikel in denen die Migräne als “Krankheit” bezeichnet wird, manchmal sogar auch als “unheilbare” Erkrankung. Dr. Google präsentiert dir zudem viele Informationen über die wirksamsten Medikamente. Die sind meist auf die Schmerzunterdrückung gerichtet. Von nachhaltiger Besserung ist nicht so wirklich die Rede.
Du merkst: es gilt anscheinend die Sichtweise, dass Migräne kein Symptom, sondern eine eigenständige Erkrankung ist, die man für immer mit sich herumschleppt.

Ich frage mich, was macht das mit dir?

So etwas zu hören und sich als krank definiert zu wissen macht ja nicht gerade Mut und kann einem wirklich zu schaffen machen. Als ob die Schmerzen allein nicht schon schlimm genug wären. Klar, dass viele Menschen deshalb auch die Schmerztherapie, die ihnen vom Arzt verschrieben wird, als einzige Möglichkeit raus aus dem Schmerz sehen. Sie glauben einfach nicht mehr daran, dass es bessere Alternativen geben kann. Vor allem weil sie oft auch schon sehr viel dagegen versucht haben.

Gehörst du vielleicht auch dazu? Das kann ich sehr gut verstehen, doch es gibt einen anderen Weg!

Mir erging es nämlich genauso. Jahrelang dachte ich, dass meine Migräne einfach etwas ist, mit dem ich leben muss. Im Teenageralter ist sie plötzlich in meinem Leben aufgetaucht und keine der vielen Maßnahmen, die ich ausprobiert habe, hat geholfen. Weil meine Mutter als junge Frau auch an Migräne gelitten hatte, dachte ich, dass ich sie von ihr geerbt habe und für immer damit leben muss. Auch die Ärzte haben mir dies so vermittelt.

So habe ich meine Migräne jahrelang als gegeben und ohne Lösungsmöglichkeit betrachtet, als genetisch bedingte Krankheit.

Später, im Arbeitsleben, dachte ich, dass vielleicht doch Stress die Migräne hervorruft, denn davon hatte ich als Teamleiterin im Kundenservice einer großen Firma mehr als genug und die Migräne hatte sich verschlimmert. So musste ich besonders oft kostbare Wochenend-Zeit unter Schmerzen und handlungsunfähig im Bett vergeuden. Sie schlug nämlich besonders häufig dann zu, wenn all der Stress abfiel. Das war seltsam, deshalb war ein weiterer Erklärungsversuch notwendig. Meiner war, dass ich samstags morgens Migräne bekam, weil ich an dem Tag länger schlief als sonst. Also habe ich auch das geändert, aber wiederum erfolglos.

Die Gene und der Stress – beides waren Versuche meine Migräne irgendwie zu erklären und vielleicht sogar Frieden damit zu schließen. Was blieb mir anderes übrig?

Bis ich dann im Jahr 2007 meine Lösung gefunden habe und zwar, als ich schon gar nicht mehr danach gesucht oder daran geglaubt hatte. Das war wirklich DER Wendepunkt für mich und ich bin immer noch sehr dankbar dafür!

Wenn es mir nun entgegen aller Vorhersagen doch besser gehen konnte, hatten dann meine Gene nichts mit der Migräne zu tun?

Tatsächlich nur sehr wenig, denn inzwischen ist bekannt, dass die Genetik zwar eine Rolle spielt, aber nicht in einem so großen Umfang wie oft gedacht wird. Wie wir uns fühlen, wie gesund wir sind und welche Beschwerden wir eventuell mit uns herumtragen ist zu etwa 10-30% von unserer genetischen Prädisposition abhängig. Das heißt umgekehrt: ganze 70-90% hängen tatsächlich sehr von unserem Lebensstil, unserem persönlichen “Milieu” ab!

Zum Lebensstil gehört, wo und wie wir leben, wie wir uns ernähren und wie wir uns bewegen, aber auch wie wir denken und empfinden, wie wir uns in unserem sozialen Umfeld, unserem Beruf, in der Familie, in der Gesellschaft fühlen. Und auch ob wir Leidenschaft für etwas in unserem Leben ausleben, wie z.B. unsere Arbeit, unsere Kinder, unseren Partner, die Umwelt, unseren Glauben.

Stress ist auch eine Komponente, die aus unserem Lebensstil resultiert und kann natürlich einen Einfluss darauf haben, ob wir einen Migräneanfall bekommen oder nicht, aber auch hier ist Stress allein eben noch nicht die ganze Geschichte.

Mit der Herangehensweise der funktionellen Medizin und Ernährung betrachtet weiß man: Migräne – wie auch viele andere chronische Beschwerden – ist in den meisten Fällen ein Symptom für mehrere Dysfunktionen im Körper. Dies sind gestörte Abläufe, die ein beeinträchtigtes Funktionieren bestimmter Organe oder Zellen verursachen. Diese Störungen sind vielschichtig und komplex und zwingen den Körper zu einer mehr oder weniger heftigen Reaktion. Im Fall von Migräne ist dies eine Entzündung der Nervenenden im Gehirn mit den daraus entstehenden Schmerzen.

Die gestörten Abläufe entstehen, weil unser Körper nicht das bekommt, was er braucht und vieles bekommt, mit dem er nichts anfangen kann oder das ihm sogar schadet.

Und damit sind wir wieder beim schon genannten Lebensstil angelangt. Die Funktionsstörung entwickelt sich nämlich über Jahre hinweg aus einer Art Kettenreaktion auf die verschiedenen Facetten unseres Lebensstils. Hier spielt vor allem die Ernährung eine maßgebende Rolle, denn die Kettenreaktionen starten tatsächlich fast immer mit der Verdauung und dem Darm.

Jetzt die eine wichtige Frage: möchtest du weniger Migräne haben?

Dann habe ich eine gute Nachricht: die gestörten Abläufe, die dazu geführt haben und die die Ursache für unsere Beschwerden sind, können wir wieder regulieren!
Dann hat unser ziemlich weiser Körper keinen Grund mehr dazu, uns einen Hilferuf in Form eines Symptoms schicken zu müssen. Stattdessen gibt es jede Menge gesteigertes Wohlbefinden.

Aber warum sehen die meisten Mediziner dies nicht auch so?

Dazu gibt es verschiedene mögliche Erklärungen. Eine davon ist, dass Ärzte bisher im Medizinstudium sehr wenig zum Thema Ernährung gelernt haben. Dabei zeigen uns viele neue und sehr aufschlußreiche Studien und Erfahrungswerte den tiefen Zusammenhang der Ernährung mit vielen der immer häufiger auftretenden chronischen Beschwerdebildern. Dazu gehören z.B. Auto-Immunerkrankungen, Gelenk-und Muskelschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und eben auch Migräne. Leider dauert es sehr lange bis diese neuen Erkenntnisse in den Studienplan der angehenden Ärzte oder in die Weiterbildung einfließen und allgemein akzeptiert werden. Ich hoffe dies ändert sich bald, es ist an der Zeit!

Du kannst trotzdem aktiv werden!

Wenn du deine Migräne bisher als Krankheit betrachtet hast, dann hast du mit dieser neuen Betrachtungsweise von „Migräne als Symptom“ die Chance wieder an Besserung zu glauben und dich mit einer neuen Perspektive anzufreunden. Der Perspektive, dass du dich wirklich weitgehend von Migräne befreien kannst, wenn du deinen Körper mit dem für ihn richtigen Lebensstil unterstützt.

Und falls du bisher immer dachtest, dass deine Migräne einfach von zu viel Stress oder dem Verzehr von Nahrungsmitteln wie Rotwein oder Käse kommt, dann kann auch dir diese neue Betrachtungsweise dabei helfen, die tatsächliche Ursache zu hinterfragen und eine wirkliche Lösung zu finden. Dann macht dir auch das Glas Rotwein nichts mehr aus.

Wie wäre diese neue und leichtere Sicht darauf:

Du hast keine Krankheit, sondern einen großartigen und fähigen Körper, der mit dir kommuniziert und dir mit Symptomen mitteilt, dass er unbedingt deine Hilfe braucht!  Ja, er spricht mit dir und ist auf dein Aktiv-Werden angewiesen! 

Wie kannst du deinem Körper denn nun helfen?

  • Indem du ihm das gibst, was er braucht.
  • Indem du ihm das, was ihm schadet, nicht mehr aufbürdest.
  • Indem du ihn in der Heilungsphase ganz gezielt dort unterstützt, wo die Funktionalität noch eingeschränkt ist.
  • Und: indem du bereit bist, dich auf Veränderung einzulassen, ohne diese Bereitschaft geht es einfach nicht.
  • Was es auch dazu braucht: eine klare Vorgehensweise, mit der du nach und nach die Veränderung ganz gezielt umsetzen kannst.

Da die Ursachen für die Migräne meist nicht von heute auf morgen entstanden sind und es einiges zu beachten gibt, ist es ratsam, dass du dir dazu professionelle Unterstützung holst von einem funktionell arbeitenden Arzt oder Gesundheitscoach holst.

Als Funktioneller Gesundheitscoach biete ich dir dazu gerne meine professionelle Unterstützung an, damit du dich zielgerichtet von deinen Symptomen befreien kannst. Falls du Fragen hast oder einfach mehr über deine Möglichkeiten wissen möchtest, dann buche hier gerne ein unverbindliches Gespräch mit mir.

Mein Rat: sei offen für neue Möglichkeiten und warte nicht zu lange damit, noch einmal ganz anders an deine Migräne ranzugehen.

Denn ist nicht jeder Tag mit Migräne ein verlorener Tag?

Ich wünsche mir von Herzen eine Zukunft voller wirklich gelebter Tage für dich, ohne Migräne!

Herzlichst,

Martina

Gestern hatte ich richtig Angst

Gestern war ein Tag, den ich nicht so schnell vergessen werde!

Gestern wurde ich mit dem Verdacht auf eine Thrombose in meinem Bein zum Spezialisten geschickt. Eine Reihe von Symptomen in den letzten Tagen und Wochen hatte mich zu meinem Hausarzt geführt und nach der Visite hatte ich eine Überweisung zu einem Spezialisten in der Tasche und ein Rezept für Blutverdünner. Letzteres, damit ich über das Wochenende hinweg kein Risiko hatte plötzlich zu sterben, falls sich die Thrombose löst, bevor der Verdacht vom Spezialisten überprüft werden konnte!

Zum Glück habe ich einen Termin für den gleichen Tag mit dem Spezialisten bekommen. Ich kann dir gar nicht sagen, in welcher Angst und Sorge ich auf dem Weg zu seiner Praxis und dann in seinem Wartezimmer war! Nun ja, ich nehme diese Art von Nachrichten auch nicht wirklich gut auf, wie du sehen kannst…

Aber jetzt bin ich so erleichtert, weil das Urteil „keine Thrombose“ war! Glaub mir, ich hätte diesen Arzt küssen können, als er es mir sagte!

Aber dies war ein lauter Weckruf für mich!

In den letzten Monaten war ich viel zu oft von meinem gesunden Lebensstil abgewichen. In der Folge habe ich zugenommen und fühle mich allgemein nicht mehr so ​​fit und gesund wie ich es gerne hätte. Das ist besonders schmerzhaft, wenn du als Gesundheitscoach ein Beispiel für deine Kunden sein willst!

Der Schreck von heute hat mich endlich wieder in die Spur gebracht!

Denn die Gesundheit meiner Eltern war nicht sehr gut und die Chancen stehen hoch, dass ich in meinen Genen viel von dieser Erbschaft trage. Gene sind jedoch gewissermaßen nur die Samenkörner und es sind in hohem Maße der Lebensstil und die Ernährung, die eine gute Bodenbeschaffenheit schaffen, so dass auch weniger starke Samen gut und gesund wachsen können.

Das bedeutet, dass wir uns mit der richtigen Ernährung und den richtigen Gewohnheiten nicht nur von Migräne, Schmerzen und chronischen Krankheiten befreien können, sondern auch den Grundstein für unsere allgemeine Gesundheit für jetzt und die kommenden Jahre legen können.

Es bedeutet, dass wir in Frieden mit uns selbst leben können, weil wir wissen, dass wir unser Bestes geben.

Nicht perfekt, aber so gut wir können.

Denn um ehrlich zu sein: Der schlimmste Teil der gestrigen Sorgen war das Gefühl von Angst und Schuldgefühlen! Schuldgefühle dafür, dass ich meinen eigenen Ratschlag nicht befolgt habe und es mit meiner 80/20% -Regel übertrieben habe. Statt 80% richtig gesunde und vitale Lebensmittel zu essen und nur 20% der Zeit mal etwas nicht so Gesundes zu essen, hatte sich dieses Verhältnis eher unbemerkt in Richtung 50/50% verschoben…

OK, Schuldgefühle zu habe ist nie eine gute Sache, aber heute haben sie mir dabei geholfen, dieses eine Leben, das ich habe und diesen einen Körper wieder zu schätzen und nun wieder ganz neu anzufangen!

Zeit zu erkennen, dass JETZT die Zeit ist, das Leben zu genießen und wirklich zu leben.

JETZT ist es an der Zeit, meinen Körper durch gesunde und vorbeugende Ernährung, Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu unterstützen.

Denn dies ist es doch, wobei ich meinen Klienten helfe, warum sollte ich mich selbst dann schlechter behandeln?

Aber zwischen den langen Nächten am Computer, zu wenig Bewegung, Süßigkeiten und Brot, wenn ich gestresst war, behandelte ich mich selbst tatsächlich schlechter…

Aber wir Menschen haben die Fähigkeit, uns ganz bewusst zu ändern. Und aus der heutigen Erfahrung heraus verspüre ich jetzt ein starkes Bedürfnis, mich durch diesen Blogartikel mit dir zu verbinden, denn ich möchte nicht, dass andere Menschen so eine Angst haben müssen, wie ich sie gestern hatte!

Ich möchte auch nicht, dass jemand an Migräne und Kopfschmerzen oder anderen chronischen Gesundheitsproblemen leidet. Bis heute bin ich immer noch so dankbar vor vielen Jahren einen Weg gefunden zu haben, mich von meiner Migräne zu befreien! Nun ist es meine absolute Leidenschaft, anderen dabei zu helfen, das auch zu schaffen.

Deshalb möchte ich dich einladen mit mir zu sprechen, falls du gesundheitliche Probleme hast, die dich beunruhigen und die du auflösen möchtest. Damit DU dich so fit und gesund fühlen kannst, wie du es dir wünschst!

Mit meinem Coaching-Angebot bin ich hier für dich, wenn du bereit bist jetzt zu handeln (und warum noch länger warten?).
Du hast die Möglichkeit, mich in einem unverbindlichen 30-minütigen Telefongespräch kennenzulernen. In diesem Gespräch besprechen wir, welches gesundheitliche Problem du lösen möchtest und wie ich dir dabei helfen kann. Sichere dir hier deinen Termin.

Auf deine Gesundheit! Damit du dein volles Potential leben kannst und möglichst jeden Tag deines kostbaren Lebens schmerzfrei und voller Energie genießen kannst!

Alles Liebe,

Martina

 

My very first Migraine and what it taught me

My very first Migraine and what it taught me

I still remember when my very first migraine hit me

I remember it like today, very vividly, laying on the bottom bunk bed in this Austrian hostel my school class was staying in for our ski week, way back, when I was 12 years old.

Read on or watch the video to find out what happened…

 

There were some very important lessons for me in that experience, but I would only find out about them much later.

 

I remember my school mate Inga taking care of me, just being there with me, while all the others were having the huge final party in the dining room at the other end of the building. I could hear them and was upset that I could not be with them, but more upsetting was this terrible pain in my head and this nausea which caused me to have to lay completely still. I had no idea what it was and was quite worried that something horrible was happening to me. Well, in a way, it was. It was my first migraine attack as I should understand only years later. Somehow I did not make this connection straight away. Well, with 12 years I didn’t really know that such a thing existed.

On that day I had just tried to cope with everything coming me way and so it continued in the evening. I had to cope with an unknown pain and with feeling the usual outsider.

That feeling of being the outsider had accompanied me that whole day. It was day 6 of our week in the mountains and all week long I had had to overcome my fears.

Being quite a fearful child I had not wanted to go skiing down slopes at all, I had tried to get the option to go cross country skiing instead, but it turned out that it was not an option in that area, so I had to go along with everybody else.

I’d done my best, trying all week to fit in, learning in the absolute beginners course how to do the plough to come safely down some very gentle beginners slope just behind our hostel. It was kind of okay, not too frightening, since it was not high up. There was just a few of us in the beginners course, all the others were rushing eagerly to the lifts every morning, to take them high up into the mountains, so they could race down again and again.

Paradise for them, horror for me.

 

My paradise would have been to curl up with a book and look out to the mountains through the windows. But that was not allowed of course. I had to participate. Good girl that I was, always obeying, I did as I was told.

And so I did on that last day, where we were to walk a mile or so to another lift that would bring us up onto the highest mountain there. I remember sitting in that lift and feeling so scared when it took us higher and higher and deep clefts were far far underneath our dangling feet with the skis on. I remember that horrifying moment when I had to get off that lift, on that white icy peak and feeling completely lost and tense by fear.

I was one of the last coming up and all the others were already gathered, so eager to head for the steep slopes waiting for us. Me, I could not imagine going down those slopes at all. I was wondering if there was another way to get down again. I could walk, couldn’t I?

But of course that was not possible, I was not allowed to leave the group and had to comply.

Thing is that I don’t remember how strongly I expressed my total fear and horror. Did I express it at all? Did I tell one of the teachers? Did I tell them how afraid I was? To be honest I think I didn’t, because I needed to be the good girl. So I kept my fear inside, maybe a few of the closer school mates knew, but to the outside the only thing they could see was that I was always hanging behind, not wanting to start skiing down that really steep first slope.

Of course at one point I could not hold it off any longer and had to start curving my way down in the plough mode I had learned. Everybody else was already standing at the foot of that slope looking up and waiting for me.

I started to go into plough modus, points of the skis inwards, heels outward, making a nice V that would allow me to go slow, slalom in slow mode. Except all of a sudden I had that irrational notion that I would go fast in that very moment between one turn and the next, when my body would face directly the slope.

Not sure why, but from then I panicked

 

I panicked and I was unable to do that plough mode anymore. The slope was too steep, this was new for me, I was all alone up there at that point, nobody there to talk me through it, make me reason again.

So I did the only thing that I thought could save me: I went sideways and slid down like that, snail slow, driving my school mates really mad at me for taking up all their valuable skiing time and of course I imagined that they were all laughing about me and probably they did.

But at that moment I did not care about that, I was deeply frightened and only wanted to get off this scary mountain.

The rest of the way downhill is a blur, I think the slopes were not that steep anymore after that first bit, so I think I was able to ski down in a more appropriate way after that. But what I remember is that pounding pain in my head when we were walking back from the lift to the hostel. I felt so sick and the only thing I wanted was to lay down and be still.

That’s why you saw me laying down in my bunk bed at the start of this story. With my first migraine and many more to follow in the course of the 28 years after that…

Why am I telling you this story?

 

Well, what do you think is the reason behind the onset of my first migraine? Reading this story one could think it was caused by extreme stress, right?

From a first view I would agree here and say that it has been at least triggered by stress. But how do we explain then that I was able to almost completely eliminate my migraine when I changed the food I ate in 2007?

So you see, the causes are intricate. In that time, 12 years old, I was already full swing in my transformation to a woman and my body was trying to keep up with all the hormonal changes. I think my body had been under stress from the age of 9, when I grew 18 centimeters in one year. At least that fast growth had brought me the benefit of outgrowing my overweight self into a finally thinner version of myself and I found myself suddenly the tallest in class but also the first one with her period. Make that physical stress paired with the emotional stress of being the odd one out again…

For all the years until 2007 I thought I got my migraines because of stress.

 

It often set in on Saturday morning, so I assumed that the stress at work during the week was now taking its toll on the first day I could relax.

In 2007 I still had that same stress at work, but in order to lose weight I changed a few very fundamental things to what I ate. And after a few weeks I was surprised to notice that I had had no migraine for a while or only very rarely in comparison to the almost weekly appearance before that.

The things I eliminated from my diet were the very things I had loved and eaten a lot of since my childhood. Comfort foods. Bread and pasta and cookies and cake. Sugary stuff: chocolate, anything warm with sugar & cinnamon, like pancakes, semolina, rice pudding. I could go deep here about the emotional reasons for a little girl and later woman to crave such food, but let’s just leave it a that for this time. What I wanted to show with this is that from my point of view today, with my nutritional knowledge and experience, I had put also my body under stress for all these years. It did not like to be filled up with gluten and sugar and lots of simple carbs. It does not mind a little bit of that, but the daily load of those ingredients was too much.

Back when I was 12 years old the physical stress combined with the emotional stress triggered my first migraine attack, because my body could not keep up against it any longer.

When in 2007 I took out the physical stress caused by the wrong food, my body was able to cope with emotional stress without too much disruption.

Because our bodies are little powerhouses, they are miracles, they are resilient and they cope with a lot of things for a long time. Until it gets too much. Then they try to make us aware. Through pain, through disease, through something that is supposed to make us alert, to listen to our bodies and find out what they need, what we have to change.

So in hindsight, I learned a lot from my very first migraine. I learned that stress for sure did have an impact on me. But I only learned about the other part, the food related part, much later. Because I did not know that there could be a connection, that I had to listen deeper. Now I know and it took me only 30 years to find this out! That’s not what I want for others to happen. I don’t want anybody having to waste that much time of their one precious life!

So that’s what I help my clients with!

 

I teach them how to listen deeply to their bodies and their mind and soul so that they can find out what they need to change in order to free themselves from migraines and headaches and get their life back.

That’s why in my praxis as a Health Coach and Headache & Migraine Expert I work on stress reduction on all levels and take a very individualized approach for each client as each has their unique needs.

On the physical side we have a look at nutrition and I teach my clients small step by step changes that don’t make them feel deprived.

On the emotional side we investigate their general stress levels and what causes the stress. Then we define easy steps for them to diminish the stress and work on self care and confidence.

So what is your very first migraine story?

Did you get any aha moments, connecting the dots with your own migraine history? Maybe, like I used to, you thought it was stress that caused your migraines? Or maybe you thought it got triggered by red wine or the piece of chocolate or that cheese you ate at dinner? While for some people there might be a distinct set of single trigger foods, my experience has shown me that most migraine sufferers will be able to eat those again once they clean their diet from inflammatory foods like simple carbs and once they also take care of their emotional stress factors.

If you are intrigued to connect the dots for yourself as well, I can offer you my free guide in which I provide 5 steps from my toolkit for headache and migraine free living. One of these steps is about the topic of introspection which we touched on a little bit in this article, of doing your own detective work around the causes for your headache or migraine. If you want to check it out, you can sign up for it here.

Or if you are ready to take a deep dive and really get to the bottom of your migraine, book a free strategy session with me. You will be astonished how great you can actually feel again!

How to make Your Health soar with the Food Mood Diary

How to make Your Health soar with the Food Mood Diary

 

The Food Mood Diary is a powerful tool I have used for many years to discover how food and my emotions affect my wellbeing, my digestion, the severeness and frequency of headaches and overall energy.

And even how food affects my emotions and how those impact my body.

You see, there is a very strong connection we need to bring to the light.

As Health Coach I deeply believe in bio-individuality and that every person needs something different to really thrive and be healthy.

No food is the same for everybody and I help my clients to find out what their individual needs are.

 

So as I do with my clients, I also want to encourage you to buy a journal to document your meals, your day-to-day activities and how your hunger or digestion relates to your overall wellbeing and your emotions. And how all this relates to your headaches or migraines, if that is what is making your life not as wonderful as it could be.

 

Journaling and having a food diary is a way to see patterns, both healthy and unhealthy.

I have been able to discover patterns that were holding me back from having balanced energy throughout my day and realized when I was stress eating.

Journaling is both powerful and profound for these reasons – it gives you insight into your day (and sleep as well!).

So set yourself 15 minutes a day to complete your diary. I like to set the alarm on my phone to remind me in the morning, at lunch and before bed.

While you are filling in your diary, continue to stay free of negative judgments. If negative feelings arise, or if you feel guilty slipping and eating something you consider “bad,” please remember that recording this information is important and will help you to see the connection between what you eat and how you feel emotionally and physically.

And please please please be gently to yourself! Rather than criticising yourself for having eaten something you think you should not have, try to be understanding and caring with yourself! There are always deeper reasons behind our cravings and our emotions and the journal helps you to discover those.

I would say big kudos to you for actually starting out on self-discovery with keeping a food mood diary! That is such a wonderful action to take for your own wellbeing and you only deserve a high five and a big hug for that in my world!

As you are starting out on your journey I would wish for you to become conscious of the food you consume. Try to eat with awareness and chew every bite 30 times.

I recommend that you use the food mood diary for at least 3 weeks, so that you really can see the patterns. In this way this journal will be your blueprint for your unique healthy body. If you tend to get a migraine only once a month, then try to keep the diary practice for longer, so that you can catch the reason behind it.

If you have already started to eliminate certain foods, then look for imbalances as you remove foods that might cause your headaches or migraines, and as you add back in foods. Notice how your body feels and how your mood is affected. Did you have a great sleep that night or did you feel tired after eating a certain food? Even if you think a food is “healthy”, it may not be healthy for you. Discover your blueprint. The more you use your food diary, the more enlightening this will be for you.

To make things easier for you I created a sample food mood diary, so that you know what things to look out for.

You can download it by filling in the form below.

As always: happy thoughts!

Martina