Wintersalat vom Feinsten

Chicoree Salat mit Granatapfelkernen

Chicoree-Granatapfel-Salat mit Walnüssen

Ich liebe diesen Wintersalat und könnte ihn jede Woche essen!

Mit seinen natürlichen Bitterstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen tut er unheimlich gut!
Besonders die Leber ist dankbar für diese Bitterstoffe, dabei sind sie dank des genialen Dressings und der Süße des Apfels kaum wahrnehmbar.

Also eine geballte Ladung Power und eine Wohltat für deinen Gaumen und deine Verdauung!

Und so geht’s:

Für eine große Schüssel Salat, genug als Hauptgericht für 2 hungrige Esser brauchst du:

  • 3 Stauden Chicoree, längs halbiert und quer in Streifen geschnitten
  • einige Blätter Radicchio, ebenfalls in Streifen geschnitten
  • 1 Tasse Granatapfelkerne (1/2 – 1 Granatapfel, je nach Größe)
  • Saft von ½ Zitrone
  • 1-2 Äpfel, gewürfelt
  • 1-2 Handvoll oder ca. 100 g Walnüsse, grob gehackt.
  • Chicoree und Apfelwürfel gleich nach dem Schneiden in einer großen Salatschüssel mit dem Zitronensaft vermengen. Alle anderen Zutaten untermischen. Dann mit der Vinaigrette abschmecken. Und die geht so:

Vinaigrette mit Ahornsirup

Diese Vinaigrette reicht für 2 Salate – ideal, wenn’s schnell gehen muss und das Dressing schon bereit steht!
Ich mache sogar meist die doppelte Menge und merke, dass ich so noch öfter Salat esse, weil es so schnell geht.

Du brauchst:

  • 1/4 Tasse oder 60 ml Bio-Apfelessig
  • 1/4 Tasse oder 60 ml Ahornsirup
  • 1/2 Tasse oder 120 ml Olivenöl
  • 1-2 Teelöffel Zitronensaft
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 1 kleine Schalotte, fein gewürfelt
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer, je nach Geschmack
  • Alle Zutaten außer der Schalotte in einem Mixer oder in einer Schüssel mit einem Schneebesen cremig rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

So genial lecker kann gesund essen schmecken! Also ist es gar nicht so schwer unseren Körper mit der richtigen Ernährung beim Gesundwerden zu unterstützen. Warum diese so wichtig ist für die Befreiung von chronischen Symptomen, wie Migräne, kannst du hier nachlesen.

Ich wünsche dir schonmal guten Appetit! 🙂

Herzlichst,

Martina

Was du unbedingt über deine Migräne wissen solltest

Frei von Migräne

Was meinst du? Ist deine Migräne Krankheit oder Symptom? 

Hier geht’s darum, warum diese Frage so wichtig für dich ist.

Du hast es vielleicht auch erlebt: du suchst im Internet nach Hilfe zum Thema Migräne und findest vor allem Artikel in denen die Migräne als “Krankheit” bezeichnet wird, manchmal sogar auch als “unheilbare” Erkrankung. Dr. Google präsentiert dir zudem viele Informationen über die wirksamsten Medikamente. Die sind meist auf die Schmerzunterdrückung gerichtet. Von nachhaltiger Besserung ist nicht so wirklich die Rede.
Du merkst: es gilt anscheinend die Sichtweise, dass Migräne kein Symptom, sondern eine eigenständige Erkrankung ist, die man für immer mit sich herumschleppt.

Ich frage mich, was macht das mit dir?

So etwas zu hören und sich als krank definiert zu wissen macht ja nicht gerade Mut und kann einem wirklich zu schaffen machen. Als ob die Schmerzen allein nicht schon schlimm genug wären. Klar, dass viele Menschen deshalb auch die Schmerztherapie, die ihnen vom Arzt verschrieben wird, als einzige Möglichkeit raus aus dem Schmerz sehen. Sie glauben einfach nicht mehr daran, dass es bessere Alternativen geben kann. Vor allem weil sie oft auch schon sehr viel dagegen versucht haben.

Gehörst du vielleicht auch dazu? Das kann ich sehr gut verstehen, doch es gibt einen anderen Weg!

Mir erging es nämlich genauso. Jahrelang dachte ich, dass meine Migräne einfach etwas ist, mit dem ich leben muss. Im Teenageralter ist sie plötzlich in meinem Leben aufgetaucht und keine der vielen Maßnahmen, die ich ausprobiert habe, hat geholfen. Weil meine Mutter als junge Frau auch an Migräne gelitten hatte, dachte ich, dass ich sie von ihr geerbt habe und für immer damit leben muss. Auch die Ärzte haben mir dies so vermittelt.

So habe ich meine Migräne jahrelang als gegeben und ohne Lösungsmöglichkeit betrachtet, als genetisch bedingte Krankheit.

Später, im Arbeitsleben, dachte ich, dass vielleicht doch Stress die Migräne hervorruft, denn davon hatte ich als Teamleiterin im Kundenservice einer großen Firma mehr als genug und die Migräne hatte sich verschlimmert. So musste ich besonders oft kostbare Wochenend-Zeit unter Schmerzen und handlungsunfähig im Bett vergeuden. Sie schlug nämlich besonders häufig dann zu, wenn all der Stress abfiel. Das war seltsam, deshalb war ein weiterer Erklärungsversuch notwendig. Meiner war, dass ich samstags morgens Migräne bekam, weil ich an dem Tag länger schlief als sonst. Also habe ich auch das geändert, aber wiederum erfolglos.

Die Gene und der Stress – beides waren Versuche meine Migräne irgendwie zu erklären und vielleicht sogar Frieden damit zu schließen. Was blieb mir anderes übrig?

Bis ich dann im Jahr 2007 meine Lösung gefunden habe und zwar, als ich schon gar nicht mehr danach gesucht oder daran geglaubt hatte. Das war wirklich DER Wendepunkt für mich und ich bin immer noch sehr dankbar dafür!

Wenn es mir nun entgegen aller Vorhersagen doch besser gehen konnte, hatten dann meine Gene nichts mit der Migräne zu tun?

Tatsächlich nur sehr wenig, denn inzwischen ist bekannt, dass die Genetik zwar eine Rolle spielt, aber nicht in einem so großen Umfang wie oft gedacht wird. Wie wir uns fühlen, wie gesund wir sind und welche Beschwerden wir eventuell mit uns herumtragen ist zu etwa 10-30% von unserer genetischen Prädisposition abhängig. Das heißt umgekehrt: ganze 70-90% hängen tatsächlich sehr von unserem Lebensstil, unserem persönlichen “Milieu” ab!

Zum Lebensstil gehört, wo und wie wir leben, wie wir uns ernähren und wie wir uns bewegen, aber auch wie wir denken und empfinden, wie wir uns in unserem sozialen Umfeld, unserem Beruf, in der Familie, in der Gesellschaft fühlen. Und auch ob wir Leidenschaft für etwas in unserem Leben ausleben, wie z.B. unsere Arbeit, unsere Kinder, unseren Partner, die Umwelt, unseren Glauben.

Stress ist auch eine Komponente, die aus unserem Lebensstil resultiert und kann natürlich einen Einfluss darauf haben, ob wir einen Migräneanfall bekommen oder nicht, aber auch hier ist Stress allein eben noch nicht die ganze Geschichte.

Mit der Herangehensweise der funktionellen Medizin und Ernährung betrachtet weiß man: Migräne – wie auch viele andere chronische Beschwerden – ist in den meisten Fällen ein Symptom für mehrere Dysfunktionen im Körper. Dies sind gestörte Abläufe, die ein beeinträchtigtes Funktionieren bestimmter Organe oder Zellen verursachen. Diese Störungen sind vielschichtig und komplex und zwingen den Körper zu einer mehr oder weniger heftigen Reaktion. Im Fall von Migräne ist dies eine Entzündung der Nervenenden im Gehirn mit den daraus entstehenden Schmerzen.

Die gestörten Abläufe entstehen, weil unser Körper nicht das bekommt, was er braucht und vieles bekommt, mit dem er nichts anfangen kann oder das ihm sogar schadet.

Und damit sind wir wieder beim schon genannten Lebensstil angelangt. Die Funktionsstörung entwickelt sich nämlich über Jahre hinweg aus einer Art Kettenreaktion auf die verschiedenen Facetten unseres Lebensstils. Hier spielt vor allem die Ernährung eine maßgebende Rolle, denn die Kettenreaktionen starten tatsächlich fast immer mit der Verdauung und dem Darm.

Jetzt die eine wichtige Frage: möchtest du weniger Migräne haben?

Dann habe ich eine gute Nachricht: die gestörten Abläufe, die dazu geführt haben und die die Ursache für unsere Beschwerden sind, können wir wieder regulieren!
Dann hat unser ziemlich weiser Körper keinen Grund mehr dazu, uns einen Hilferuf in Form eines Symptoms schicken zu müssen. Stattdessen gibt es jede Menge gesteigertes Wohlbefinden.

Aber warum sehen die meisten Mediziner dies nicht auch so?

Dazu gibt es verschiedene mögliche Erklärungen. Eine davon ist, dass Ärzte bisher im Medizinstudium sehr wenig zum Thema Ernährung gelernt haben. Dabei zeigen uns viele neue und sehr aufschlußreiche Studien und Erfahrungswerte den tiefen Zusammenhang der Ernährung mit vielen der immer häufiger auftretenden chronischen Beschwerdebildern. Dazu gehören z.B. Auto-Immunerkrankungen, Gelenk-und Muskelschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und eben auch Migräne. Leider dauert es sehr lange bis diese neuen Erkenntnisse in den Studienplan der angehenden Ärzte oder in die Weiterbildung einfließen und allgemein akzeptiert werden. Ich hoffe dies ändert sich bald, es ist an der Zeit!

Du kannst trotzdem aktiv werden!

Wenn du deine Migräne bisher als Krankheit betrachtet hast, dann hast du mit dieser neuen Betrachtungsweise von „Migräne als Symptom“ die Chance wieder an Besserung zu glauben und dich mit einer neuen Perspektive anzufreunden. Der Perspektive, dass du dich wirklich weitgehend von Migräne befreien kannst, wenn du deinen Körper mit dem für ihn richtigen Lebensstil unterstützt.

Und falls du bisher immer dachtest, dass deine Migräne einfach von zu viel Stress oder dem Verzehr von Nahrungsmitteln wie Rotwein oder Käse kommt, dann kann auch dir diese neue Betrachtungsweise dabei helfen, die tatsächliche Ursache zu hinterfragen und eine wirkliche Lösung zu finden. Dann macht dir auch das Glas Rotwein nichts mehr aus.

Wie wäre diese neue und leichtere Sicht darauf:

Du hast keine Krankheit, sondern einen großartigen und fähigen Körper, der mit dir kommuniziert und dir mit Symptomen mitteilt, dass er unbedingt deine Hilfe braucht!  Ja, er spricht mit dir und ist auf dein Aktiv-Werden angewiesen! 

Wie kannst du deinem Körper denn nun helfen?

  • Indem du ihm das gibst, was er braucht.
  • Indem du ihm das, was ihm schadet, nicht mehr aufbürdest.
  • Indem du ihn in der Heilungsphase ganz gezielt dort unterstützt, wo die Funktionalität noch eingeschränkt ist.
  • Und: indem du bereit bist, dich auf Veränderung einzulassen, ohne diese Bereitschaft geht es einfach nicht.
  • Was es auch dazu braucht: eine klare Vorgehensweise, mit der du nach und nach die Veränderung ganz gezielt umsetzen kannst.

Da die Ursachen für die Migräne meist nicht von heute auf morgen entstanden sind und es einiges zu beachten gibt, ist es ratsam, dass du dir dazu professionelle Unterstützung holst von einem funktionell arbeitenden Arzt oder Gesundheitscoach holst.

Als Funktioneller Gesundheitscoach biete ich dir dazu gerne meine professionelle Unterstützung an, damit du dich zielgerichtet von deinen Symptomen befreien kannst. Falls du Fragen hast oder einfach mehr über deine Möglichkeiten wissen möchtest, dann buche hier gerne ein unverbindliches Gespräch mit mir.

Mein Rat: sei offen für neue Möglichkeiten und warte nicht zu lange damit, noch einmal ganz anders an deine Migräne ranzugehen.

Denn ist nicht jeder Tag mit Migräne ein verlorener Tag?

Ich wünsche mir von Herzen eine Zukunft voller wirklich gelebter Tage für dich, ohne Migräne!

Herzlichst,

Martina

Gestern hatte ich richtig Angst

Gestern war ein Tag, den ich nicht so schnell vergessen werde!

Gestern wurde ich mit dem Verdacht auf eine Thrombose in meinem Bein zum Spezialisten geschickt. Eine Reihe von Symptomen in den letzten Tagen und Wochen hatte mich zu meinem Hausarzt geführt und nach der Visite hatte ich eine Überweisung zu einem Spezialisten in der Tasche und ein Rezept für Blutverdünner. Letzteres, damit ich über das Wochenende hinweg kein Risiko hatte plötzlich zu sterben, falls sich die Thrombose löst, bevor der Verdacht vom Spezialisten überprüft werden konnte!

Zum Glück habe ich einen Termin für den gleichen Tag mit dem Spezialisten bekommen. Ich kann dir gar nicht sagen, in welcher Angst und Sorge ich auf dem Weg zu seiner Praxis und dann in seinem Wartezimmer war! Nun ja, ich nehme diese Art von Nachrichten auch nicht wirklich gut auf, wie du sehen kannst…

Aber jetzt bin ich so erleichtert, weil das Urteil „keine Thrombose“ war! Glaub mir, ich hätte diesen Arzt küssen können, als er es mir sagte!

Aber dies war ein lauter Weckruf für mich!

In den letzten Monaten war ich viel zu oft von meinem gesunden Lebensstil abgewichen. In der Folge habe ich zugenommen und fühle mich allgemein nicht mehr so ​​fit und gesund wie ich es gerne hätte. Das ist besonders schmerzhaft, wenn du als Gesundheitscoach ein Beispiel für deine Kunden sein willst!

Der Schreck von heute hat mich endlich wieder in die Spur gebracht!

Denn die Gesundheit meiner Eltern war nicht sehr gut und die Chancen stehen hoch, dass ich in meinen Genen viel von dieser Erbschaft trage. Gene sind jedoch gewissermaßen nur die Samenkörner und es sind in hohem Maße der Lebensstil und die Ernährung, die eine gute Bodenbeschaffenheit schaffen, so dass auch weniger starke Samen gut und gesund wachsen können.

Das bedeutet, dass wir uns mit der richtigen Ernährung und den richtigen Gewohnheiten nicht nur von Migräne, Schmerzen und chronischen Krankheiten befreien können, sondern auch den Grundstein für unsere allgemeine Gesundheit für jetzt und die kommenden Jahre legen können.

Es bedeutet, dass wir in Frieden mit uns selbst leben können, weil wir wissen, dass wir unser Bestes geben.

Nicht perfekt, aber so gut wir können.

Denn um ehrlich zu sein: Der schlimmste Teil der gestrigen Sorgen war das Gefühl von Angst und Schuldgefühlen! Schuldgefühle dafür, dass ich meinen eigenen Ratschlag nicht befolgt habe und es mit meiner 80/20% -Regel übertrieben habe. Statt 80% richtig gesunde und vitale Lebensmittel zu essen und nur 20% der Zeit mal etwas nicht so Gesundes zu essen, hatte sich dieses Verhältnis eher unbemerkt in Richtung 50/50% verschoben…

OK, Schuldgefühle zu habe ist nie eine gute Sache, aber heute haben sie mir dabei geholfen, dieses eine Leben, das ich habe und diesen einen Körper wieder zu schätzen und nun wieder ganz neu anzufangen!

Zeit zu erkennen, dass JETZT die Zeit ist, das Leben zu genießen und wirklich zu leben.

JETZT ist es an der Zeit, meinen Körper durch gesunde und vorbeugende Ernährung, Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu unterstützen.

Denn dies ist es doch, wobei ich meinen Klienten helfe, warum sollte ich mich selbst dann schlechter behandeln?

Aber zwischen den langen Nächten am Computer, zu wenig Bewegung, Süßigkeiten und Brot, wenn ich gestresst war, behandelte ich mich selbst tatsächlich schlechter…

Aber wir Menschen haben die Fähigkeit, uns ganz bewusst zu ändern. Und aus der heutigen Erfahrung heraus verspüre ich jetzt ein starkes Bedürfnis, mich durch diesen Blogartikel mit dir zu verbinden, denn ich möchte nicht, dass andere Menschen so eine Angst haben müssen, wie ich sie gestern hatte!

Ich möchte auch nicht, dass jemand an Migräne und Kopfschmerzen oder anderen chronischen Gesundheitsproblemen leidet. Bis heute bin ich immer noch so dankbar vor vielen Jahren einen Weg gefunden zu haben, mich von meiner Migräne zu befreien! Nun ist es meine absolute Leidenschaft, anderen dabei zu helfen, das auch zu schaffen.

Deshalb möchte ich dich einladen mit mir zu sprechen, falls du gesundheitliche Probleme hast, die dich beunruhigen und die du auflösen möchtest. Damit DU dich so fit und gesund fühlen kannst, wie du es dir wünschst!

Mit meinem Coaching-Angebot bin ich hier für dich, wenn du bereit bist jetzt zu handeln (und warum noch länger warten?).
Du hast die Möglichkeit, mich in einem unverbindlichen 30-minütigen Telefongespräch kennenzulernen. In diesem Gespräch besprechen wir, welches gesundheitliche Problem du lösen möchtest und wie ich dir dabei helfen kann. Sichere dir hier deinen Termin.

Auf deine Gesundheit! Damit du dein volles Potential leben kannst und möglichst jeden Tag deines kostbaren Lebens schmerzfrei und voller Energie genießen kannst!

Alles Liebe,

Martina

 

Entdecke das Eis aus nur einer Zutat und was es mit leckeren Muffins gemeinsam hat

Vegane Himbeer-Bananenmuffins

Lust auf Eis oder Muffins? Und vielleicht zu viele reife Bananen im Haus? 

Passiert es dir auch öfter, dass dir Bananen schneller reifen als du sie ins Müsli schneiden kannst?

Dann liegen sie da, mit schon vielen braunen Flecken und du magst sie so nicht mehr so gerne…? Kommt vor?

Ja, bei mir auch!

Aber ich freue mich immer, wenn ich die braunen Flecken sehe, bedeutet es doch: Eis! Muffins! Und vieles mehr… 🙂

Eis? Ja, und zwar das einfachste Eis der Welt mit nur 1 Zutat, nämlich reifen, in Scheiben geschnittenen und eingefrorenen Bananen!

Einfach die gefrorenen Bananenscheiben in einen leistungsstarken Mixer oder eine gute Küchenmaschine geben und rasch zu einer cremigen Masse verarbeiten, fertig ist das Eis! 

Ich habe genau deswegen immer einige Tüten mit gefrorenen Bananenscheiben im Gefrierfach. Dieses Eis ist pur der Hit, aber mag es auch, mit gefrorenen Beeren oder mit einem Nussmus vermischt zu werden.

Und wenn dir nicht nach Eis ist, du aber noch etwas für den Sonntagskaffee backen willst und noch dazu ein superschnelles Frühstück für deinen Montag (und jeden anderen Tag) möchtest, dann sind diese glutenfreien, veganen Muffins der Hit.

Obst und Haferflocken sind praktisch die Hauptzutat. Die Flohsamenschalen und das Pfeilwurzmehl sorgen dafür, dass der Teig auch ohne Gluten und ohne Eier gut zusammenhält.

Warum ist das wichtig?

Gluten ist eine Substanz, die auf Dauer ziemlichen Schaden in unserem Darm und damit in unserem ganzen Körper anrichten kann. Auch ohne nachgewiesene Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit profitieren eigentlich alle Menschen davon, wenn sie Gluten weglassen oder zumindest sehr einschränken und durch gesündere Alternativen ersetzen. Da Gluten von Natur aus im Weizen vorkommt, wird es normalerweise mehrmals am Tag verzehrt, z.B. in Form von Müsli, Brot, Nudeln, Pizza, Couscous, Kuchen, Kekse, Cracker. Zusätzlich versteckt sich Gluten in sehr vielen Fertiggerichten, von der Panade in Fischstäbchen bis zu Eis. Gluten ist auch in anderen Getreidesorten enthalten, aber besonders das Gluten im überzüchteten Weizen von heute löst schwerwiegende Reaktionen im Darm aus.

Also ist es für Menschen, die an Migräne oder anderen chronischen Schmerzen und Beschwerden leiden, ein erster bedeutungsvoller Schritt, Weizenprodukte ganz oder so gut wie möglich zu vermeiden. Besonders wichtig ist es dabei, diese Produkte nicht einfach mit irgendeinem der glutenfreien Produkte aus dem Supermarkt oder Bioladen zu ersetzen. Denn davon sind viele leider sehr zucker-, fett- und stärkehaltig, also weit entfernt von gesund. Es gibt natürlich auch tolle Produkte, die aus guten Zutaten gemacht sind, wie z.B. Buchweizennudeln.

Aber besser ist es, generell einfach viel mehr Gemüse zu essen und sich dann ab und zu selbst etwas zu backen und zuzubereiten. Wie z.B. diese Muffins…

Hier ist das Rezept:

Vegane, glutenfreie Himbeer-Bananenmuffins

 Zutaten:

  • 2 Tassen (ca. 200 g) Haferflocken
  • 2 EL Pfeilwurzmehl
  • 2 EL Flohsamenschalen
  • 2 TL Weinstein-Backpulver
  • ½ Tasse (ca. 75 g) Kokosnussblütenzucker
  • ¼ TL Meersalz oder Himalayasalz
  • 3-4 große reife Bananen
  • 1 TL Vanilleextrakt oder ½ TL Vanillepulver
  • 1 EL Apfelessig
  • ½ Tasse (ca. 100 ml) Wasser, vegane Milch oder Apfelsaft
  • 3 EL Kokosnussöl
  • 1/2 – 1 Tasse (ca. 100 g) Himbeeren oder andere Beeren

Anleitung:

  • Ofen auf 180 Grad vorheizen, 12 Muffinformen mit etwas Kokosöl einfetten
  • Haferflocken in einem Mixer oder einer Kaffeemühle zu Hafermehl vermahlen.
  • In einer Schüssel Hafer – und Pfeilwurzmehl, Flohsamenschalen, Backpulver, Kokoszucker und Salz vermischen.
  • Alle anderen Zutaten im Mixer gut vermengen und zu der Mehlmischung in der Schüssel geben. Rasch untermengen, dabei die Beeren mit unterheben.
  • Jeweils 2-3 EL Teig in eine Muffinform geben.
  • 20 – 25 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen in einen Muffin stechen. Wenn kein Teig daran klebt, sind sie fertig.
  • Den Ofen ausschalten und die Muffins in der Form noch ein paar Minuten im Ofen ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter zum Auskühlen geben.

 

Guten Appetit & Dir alles Liebe,

Martina

Was ein Airbag-Fehler mit deiner Gesundheit zu tun hat

 

Auto Gesundheit

Die Suche nach der Gesundheit – von Auto und Mensch.

Unser Auto zeigt einen Airbag-Fehler an. Auf der Beifahrerseite, also da, wo meistens ich sitze…. In meinem Kopf tauchen Bilder auf vom Airbag, der sich einfach so und ganz plötzlich öffnet. Nicht schön, da muss ein Fachmann dran.

Autowerkstatt, eine wirklich gute. Ein guter Automechaniker, vertrauenswürdig, Weiß, was er tut, wovon er spricht. Ein Experte eben. Er liest den Fehler aus. Die Batterie war fast leer und zu alt. Daran liegt es. Klingt plausibel, Auto war gerade erst gebraucht gekauft worden, wir bekommen vom Verkäufer eine andere Batterie. Fehlermeldung ist weg, alles gut.

Ein Jahr später. Zwischenzeitlich gab es ein paar andere Dinge, aber der Airbag-Fehler war weg – bis letzte Woche.

Wieder Airbag-Fehlerwarnung, bei jedem Starten des Wagens.

Derselbe gute Automechaniker liest den Fehler aus, setzt alles auf Null. Dann erklärt er, was wir machen könnten, denn vielleicht stimmt ja wirklich mit dem Airbag etwas nicht. Er erklärt zwei Optionen, beide relativ aufwändig und teuer. Sozusagen eine OP am offenen Herzen, äh, Airbag.

Wir wollen darüber nachdenken, aber uns fällt noch eine andere Sache ein, zu wenig Druck auf dem Scheibenwischwasser-Ventil für die Windschutzscheibe hinten, ob er da mal kurz nachsehen könnte.

Macht er gleich. Ventil wird durchgepustet, Druck ist trotzdem noch zu niedrig. Hmmm… Der nette Experte streicht sich nachdenklich über das Kinn.

Dann sieht er nasse Flecken im Kofferraum. Scheibenwischwasser-Flecken.

Ja, die gibt es immer wieder sagen wir, eigentlich schon seit wir das Auto haben, aber wir haben dem nicht viel Gewicht beigemessen. Ist ja nix Schlimmes…

Und dann der zündende Gedanke: könnte es sein, dass der Scheibenwischwasserschlauch ein Leck hat und die austretende Flüssigkeit den Kontakt der Airbag-Technik, die da auch entlangläuft, beschädigt hat? Plötzlich sind wir alle wie elektrisiert. Die Männer, weil sie wohl der Ursache des Übels auf die Spur gekommen sind. Wow, der Airbag Fehler (im vorderen Teil des Autos) wird tatsächlich von einem Fehler hinten im Auto verursacht! Wer hätte das gedacht! Aber ja… macht Sinn. Im Auto laufen schließlich unzählige Kabel und Schläuche und Verbindungen, die wir nicht sehen. Schön verpackt in den Seitenwänden, im Dach, im Boden. Wie auch in uns Menschen….

Und so bin auch ich fasziniert von dieser Wende der Dinge und dieser neuen Erklärung. Weil wir endlich ein ‘gesundes’ Auto haben werden!

Aber auch, weil ich Parallelen sehe. Parallelen zur Behandlung von den verschiedensten Krankheitssymptomen, mit denen sich so viele Menschen herumschlagen.

Unter dem Aspekt dieser Parallele betrachtet, ist der Airbag-Fehler sozusagen der Migräneanfall, der Rheumaschmerz, der Gelenkschmerz, der hohe Blutdruck, die Diabetes, die Auto-Immunkrankheit. Und er kann für noch so vieles mehr stehen, unter dem die Menschen leiden.

Die paar (von uns als unwichtig erachteten) Tropfen Scheibenwischwasser im Kofferraum hingegen sind das Sodbrennen, die Verstopfung, der Durchfall, die Blähungen oder das Völlegefühl, das fast alle immer wieder mal verspüren, aber denken, dass es einfach dazu gehört, dass sie zu schwer gegessen haben oder gestresst sind. Vielleicht stehen sie auch für die häufigen Erkältungen oder andere ‘kleinere’ Wehwehchen, mit denen die meisten sich abgefunden haben, als Teil des Lebens.

Aber was wäre, wenn wir mit einer ganz neuen Sichtweise von jetzt an vollkommen anders mit Krankheiten umgehen würden?

Das Leck im Schlauch suchen würden, bevor wir das ganze Airbag System ausbauen?

Denn am Airbag herumzuschrauben nützt nichts, wenn wir nicht auf die anderen Signale achten.

Und genauso gilt: unsere chronische Krankheit zu behandeln bzw. ihre Symptome mit Medikamenten oder durch eine OP zum “Verschwinden” zu bringen, bringt keine langfristige Linderung, wenn wir nicht auf die anderen Signale unseres Körpers achten. Die Signale, die zeigen, dass ganz woanders im Körper ein Problem besteht, sozusagen der Ursprung aller weiteren Symptome. Und diese Signale werden nicht aufhören, sondern immer lauter und stärker werden, bis wir eine weitere Diagnose haben, für ein klar definiertes Krankheitsbild, das dann wiederum mit Medikamenten in Schach gehalten wird.

Heilung? Nicht, wenn wir uns nicht um das Symptom “tropfender Schlauch” kümmern. Und das taucht bei uns Menschen tatsächlich oft im Verdauungssystem auf, manchmal fast unbemerkt. Dort liegt die Basis für unsere Gesundheit, deswegen ist es so wichtig, dass wir auch nur die kleinsten Beschwerden wirklich ernst nehmen.

Zurück zu meiner Geschichte: wir werden in 2 Wochen unser Auto in die fähigen Hände unseres Experten geben, damit er die Ursache behebt. Ohne OP am offenen Airbag.

Die OP wäre teuer geworden.

Die Ursachenbehebung kostet weniger, aber ist so viel mehr wert, denn sie wirkt langfristig, am richtigen Ort.

Und so ist es auch für uns Menschen. Um unnötige Eingriffe zu vermeiden und nicht in die Spirale von immer mehr Medikamenten zu gelangen (denn gegen jede Nebenwirkung eines Medikamentes gibt es wieder ein Medikament), gibt es auch hier Experten, die untersuchen, wo die Ursachen der Beschwerden liegen.

Manche konventionell arbeitenden Ärzte, meist mit Interesse in Komplementärmedizin, leisten hier großartige Arbeit und versuchen trotz knapp bemessener Zeit die Ursachen zu hinterfragen. Die meisten haben aber keinen Weg gefunden, dies zu tun oder haben von dieser Möglichkeit während ihrer Ausbildung nicht viel gehört.

Auf besondere Weise gehen funktionelle Ärzte diesen Weg, leider gibt es jedoch erst ein paar ganz wenige in Deutschland, die so arbeiten.

Gibt es noch andere Experten, die diesen Weg gehen?

Ja, zum Beispiel ein Health Coach. So wie ich es einer bin.

Besonders als funktionell ausgebildeter Health Coach kann ich genau hier ansetzen. Ich stelle die richtigen Fragen, um der Ursache von Krankheitsbeschwerden auf die Spur zu kommen und um dann bei der Behebung der Ursachen zu helfen. Je nach Schwere der Symptome oder Komplexität des Krankheitsbildes arbeite ich auch mit einem behandelnden Arzt zusammen.

An den Ursachen zu arbeiten, ist die beste Investition in unsere Gesundheit, die wir machen können. Für unser Wohlbefinden jetzt und in den kommenden Jahren.

Denn in die Gesundheit unseres Autos investieren wir doch auch.

Auto; Gesundheit

Wenn du den Ursachen für deine Beschwerden mit professioneller Hilfe auf die Spur kommen willst, dann melde dich hier zu einem unverbindlichen Gespräch mit mir an.

Denn deine Gesundheit ist dein höchstes Gut. Ich freue mich auf dich!

Martina

 

Smoothie-Time: die schnelle Nummer in der Küche

Grade noch Hunger gehabt, 10 Minuten später nur zufrieden und nach einer schnellen Nummer in der Küche angenehm gesättigt!

Da kann ich doch sagen: kleiner Aufwand – großer Effekt!

Ich sag’s ja immer: sich mit gesunden Sachen zu ernähren, die auch noch schmecken muss nicht schwierig sein! Dieser Smoothie ist ein sehr gutes Beispiel dafür!

Als vielleicht typisches Beispiel einer Unternehmerin habe ich vor 10 Minuten erst (da war es schon 14:00 Uhr) ganz plötzlich gemerkt, dass ich Hunger habe. War einfach davor zu konzentriert und habe nichts davon mitbekommen. Aber dann – ihr kennt das ja vielleicht – ein schneller Gang in die Küche und das verzweifelte Öffnen der Kühlschranktür: was esse ich nur jetzt schnell? Klar, ich kann mir eine Scheibe von dem glutenfreien Brot nehmen, schnell Butter drauf oder nur eine Avocado und Salz und Pfeffer. Geht natürlich. Aber auch gestern mittag (ähem Nachmittag) hat es nur zu Brot gereicht. Als Health Coach muss ich dann doch mal mit gutem Beispiel vorangehen und das nicht weiter einreißen lassen… 😃 Zum Glück fiel  mein Blick auf eine Packung frische Cranberries. Und ein Päckchen Bio-Spinatblätter hatte ich auch noch im Gemüsefach. Also klar: Smoothie-Time! Nix geht schneller und nix kann man in Null-Komma-Nichts so einfach zu einer Nährstoffbombe machen.

Was kommt rein?

Also, eine Handvoll Bio-Cashewkerne (ich kaufe meist Cashew-Bruch, ist günstiger) und einen guten Esslöffel Leinsamen in den Blender. Eine kleine Banane dazu, den Spinat, ja das ganze Päckchen! Dann die Cranberries, ca. ½ Tasse bzw. eine gute Handvoll. Und ein grosses Stück Salatgurke in groben Stücken dazu. Eine Orange hatte ich auch noch, die kam auch rein. Und das Beste, was dem Smoothie diesen tollen Geschmack beschert hat: Kokoswasser! Davon habe ich mal ein paar Packungen eingekauft und hatte zum Glück noch eine 250 ml Packung da. Trinke ich nicht immer, weil, naja, Kokos, wächst weit weg, muss ja erstmal nach Europa kommen. Aber ab und zu ist das in meiner Welt drin, denn da lebe ich nach dem 80/20% Prinzip. Und stellt euch vor, wenn alle Menschen zu 80% gesund und umweltfreundlich leben würden, wie sehr sich diese Welt ändern würde. Denn jetzt sind wir glaube ich global ziemlich weit weg davon. Aber ich schweife ab, das macht dieser Smoothie, denn der hat mir jetzt einen Energieschub gegeben! 😀

Aber eigentlich war’s das auch schon mit dem Smoothie-Rezept! Ist ja so einfach, alles in den Blender, ganz fein mixen und genießen! Also ich habe nach dem ersten Schritt ‚mhhmm – genial’ gesagt, war selber überrascht wie lecker das war, dank dem Kokoswasser.

Von der Menge her war es glaube ich fast 1 Liter. Mir reichte jetzt erstmal ein großes Glas voll und schön zu wissen, dass es dann im Kühlschrank noch mehr davon gibt für heute abend oder sogar morgen früh.

Klingt das einfach genug? Meinst du, du kannst das auch in deinen Tagesablauf einbauen? Vielleicht sogar mit etwas mehr Planung als ich, denn mit dem Planen habe ich persönlich es leider nicht so, aber wenn ich es mal mache und meine Mahlzeiten im Voraus plane, finde ich das immer toll! Ich hoffe, du bist planungsfreudiger als ich, aber auch wenn nicht, wie gesagt, es gibt Smoothies und  noch vieles mehr, was du ganz schnell zubereiten kannst.

Viel Spaß beim Ausprobieren! 🙂